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Serafin Spitzer

* 1986 in Korneuburg; lebt in Wien

Film

Serafin Spitzer schloss sein Master-Studium an der Wiener Filmakademie mit Auszeichnung ab. Zu seinen Arbeiten als Kameramann zählen u. a. Erdbeerland (2012, Regie: Florian Pochlatko), Lampedusa im Winter (2015, Regie: Jakob Brossmann), Gwendolyn (2017, Regie: Ruth Kaaserer), Nobadi (2019, Regie: Karl Marcovics) und Böse Spiele (2021, Regie: Ulrich Seidl). Bei der Diagonale 2018 erhielt er den Preis für die beste Bildgestaltung Dokumentarfilm für Gwendolyn.