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Lalita Svete

* 1996 in Wien; lebt in Wien

Violine

Lalita Svete erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit vier Jahren an der Musikschule in Maribor, Slowenien. Zurzeit studiert Svete an der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Boris Brovtsyn, wo sie auch ihren Bachelorabschluss mit Auszeichnung erlangte. Weiters bildete sie sich bei Arkadij Winokurow und Lidia Baich aus. Zahlreiche Impulse konnte sie bei Meisterklassen mit Vadim Gluzman, Yair Kless und Rachel Podger erhalten. Die junge Geigerin trat in renommierten Konzerthäusern auf, u. a. im Wiener Konzerthaus, Wiener Musikverein und im Cánkarjev dóm in Ljubljana. 2007 gab Svete ihren ersten Soloabend im Rahmen des Sommerfestivals Lent. Im selben Jahr erhielt sie zehn Auftritte mit den Zagreber Solisten in Kroatien, Liechtenstein, Österreich und Slowenien, die von der Stiftung Musik & Jugend organisiert wurden. Weiters trat sie als Solistin mit dem slowenischem Radio-Symphonieorchester unter der Leitung von En Shao auf. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe in Österreich, Slowenien, Italien, Kroatien, Serbien, Tschechien und der Slowakei. 2018 war Svete Stipendiatin des Arkady Fomin Scholarship Fund. In den Jahren 2019 bis 2020 ermöglichte ihr der slowenische Rundfunk Aufnahmen, u. a. gemeinsam mit dem Pianisten Evgeny Sinaiski, die 2021 als Debütalbum Silhouettes veröffentlicht werden. Im Sommer 2020 gastierte sie beim Carinthischen Sommer in Österreich. Seit 2019 spielt Lalita Svete auf einer Violine von Giovanni Battista Rogeri aus dem Jahr 1687, die ihr von einer Privatperson mit Unterstützung der MUK zur Verfügung gestellt wird.