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Isabella Forcitini

* in Italien; lebt in Wien

Elektronik

Isabella Forciniti absolvierte ein Studium der Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziologie und Multimedia. Im Jahr 2019 schloss sie den Lehrgang Computermusik und elektronische Medien (ELAK) an der mdw − Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab. Derzeit studiert sie an der Anton Bruckner Privatuniversität Computermusik und Komposition. Ihr Schaffen bewegt sich im Spannungsfeld zwischen den wesentlichen Eigenschaften von Klang und improvisierter Musik. Ihre Absicht ist es, achtsame Klangzustände zu erforschen, indem sie die Beziehung zwischen miteinander verwobenen Klangumgebungen, formloser Praktiken und deren introspektiven Fähigkeiten untersucht. Ihre Musik soll Gedankenströme am Rand des Unbekannten auslösen. Sie realisierte Arbeiten für das Ö1 Kunstradio sowie den Art’s Birthday und gestaltete mehrere Sendungen für das Ö1 Radiokolleg. Im Rahmen der CinemaSessions vertonte sie im Metro Kinokulturhaus Stummfilme aus dem frühen 20. Jahrhundert, die sich kritisch mit Geschlechterkonventionen auseinandersetzen. Sie spielte gemeinsam mit Peter Kutin, Katharina Klement, Antye Greie-Ripatti, Joni Void, Burkhard Stangl, Ryoko Akama, und anderen. Sie tritt auf verschiedenen Festivals auf, darunter Time in Music, Elevate, Ars Electronica, Wien Modern, Literaturfestival-Schlierbach und Darmstädter Ferienkurse.

isabella.klingt.org