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Beat Furrer

Beat Furrer

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Konzert

ABSCHLUSSKONZERT, FURRER 6

Programm

Mitwirkende

Auch wenn der erneute Lockdown seit dem 22.11.2021 Konzerte mit Publikum vor Ort unmöglich macht – der große Abschluss von Wien Modern findet wie angekündigt am 30.11.2021 um 19:30 Uhr im Wiener Konzerthaus statt und ist live per Video-Stream online zu verfolgen (Bezahlung freiwillig / pay as you wish). Zusätzlich ist das Konzert am 16.12.2021 um 19:30 Uhr auf ORF Ö1 nachzuhören. Beat Furrers Debüt als Dirigent der Wiener Symphoniker beginnt mit Milica Djordjevićs Quicksilver von 2016. Es folgt (in geänderter Programmreihenfolge) Déserts, Edgar Varèses Reflexion über die Vereinsamung des Menschen in der modernen Welt – passend zum Lockdown werden die elektronischen Zwischenspiele direkt von Computer zu Computer weitergereicht, ohne den Umweg über die Saalakustik. Die beiden Schlusspunkte des Programms und damit des Festivals setzt Beat Furrer in seiner persönlichen Handschrift: Erstmals dirigiert er seine neuen Tableaux I–IV für Orchester sowie sein Violinkonzert selbst, Solist des letzteren ist wie bei der umjubelten Uraufführung vor einem Jahr in München wieder Ilya Gringolts – «keiner unter den großen Geigern [besitzt] auch nur annähernd dessen bedingungslose Expressivität […], mit der Furrers Zwanzig-Minuten-Eruption unbedingt rechnet.» (Süddeutsche Zeitung, Reinhard Brembeck, 14.10.2020). Nach dem Konzert gibt es im neuen Chatroom auf wienmodern.at die Gelegenheit zum Austausch, zumindest online …

«Jeder Ton, jede Harmonie, alles Mikrotonale und jedes Glissando hat in diesem Werk seinen exakten Platz. Die Präzision und Intensität, mit der das MKO und der technisch wie musikalisch absolut souveräne Ilya Gringolts die Partitur durchleuchten und zum Ereignis machen, lässt dem Hörer keinen Augenblick des Abschweifens. So unmittelbar und zwingend muss zeitgenössische Musik sein.» (Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, 17.10.2020)

«Eine Mischung aus ‹Sex und Autorennen›. Damit ist die sinnliche Oberfläche von Beat Furrers Violinkonzert auf den Punkt gebracht. […] Im Unterschied zur Mehrzahl neuerer Violinkonzerte stellt Furrers Stück den Solisten heraus.» (Münchener Abendzeitung, Robert Braunmüller, 15.10.2020)

«Gringolts vergleicht Furrers Musik mit Lava. Doch er, der Geiger, ist in der Probe eindeutig der Vulkan. Ohne exaltierte Bewegungen, aber innerlich glühend und furios schmettert Gringolts rasante Tonkaskaden in den Raum. […] niemand könnte ad hoc einspringen. Schon gleich gar nicht für Ilya Gringolts. Zumal auch keiner unter den großen Geigern auch nur annähernd dessen bedingungslose Expressivität besitzt, mit der Furrers Zwanzig-Minuten-Eruption unbedingt rechnet.» (Süddeutsche Zeitung, Reinhard Brembeck, 14.10.2020)

Wir werden wie auch 2020 keine Zahlungspflicht für die Live-Streams einführen, freuen uns allerdings, wenn Zuschauer*innen ohne Vorverkaufskarten und Pässe von dem neuen Button Pay as you wish Gebrauch machen.

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Ilya Gringolts

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Wiener Symphoniker

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Beat Furrer

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Die Veranstaltung wird zur angekündigten Zeit live als Videostream über www.wienmodern.at zugänglich gemacht.

Produktion Wien Modern, Koproduktion Wiener Symphoniker