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Martin Ritter

* 1982 in Bregenz; lebt in Graz

Komposition

Martin Ritter studierte Komposition und Musikwissenschaften an der University of British Columbia bei Keith Hamel und Robert Pritchard sowie Computational Media Design an der University of Calgary bei Friedemann Sallis und Jeffrey Boyd. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) studierte er mit Klaus Lang und Marko Ciciliani (Institute of Electronic Music and Acoustics – IEM).

Er schreibt elektronische und Instrumentalmusik und wird in Europa, Nordamerika und Asien aufgeführt. Als Komponist interessiert er sich für die Schnittpunkte zwischen Musik, Technologie und Aufführungspraxis. Als Forscher arbeitet er mit digitalen Methoden, um elektronische Musik zu erfassen und zu verstehen.

Seine Forschung und Musik werden regelmäßig bei Konferenzen und Festivals aufgeführt/vorgetragen sowie in Fachmedien publiziert, darunter International Computer Music Conference (ICMC), International Conference on New Interfaces for Musical Expression (NIME), Electroacoustic Music Studies Network (EMS), impuls Akademie Graz, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, ComposIt – New Music Festival, Canadian University Music Society (MusCan), International Conference on Technologies for Music Notation and Representation (TENOR), Spectralisms, Ars Electronica Linz und eContact! − Online Journal for Electroacoustic Practices.

Martin Ritter erhielt zahlreiche internationale Stipendien, u. a. die Joseph-Armand Bombardier Canada Graduate Scholarship, University of Calgary Technologies International Inc. Fellowship Scholarship, Alberta Innovates –Technologies Futures Scholarship und Joseph and Melitta Kandler Scholarship for Advanced Music Study.