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Brian Eno

* 1948 in Suffolk

Komposition

Brian Eno studierte in den 1960er-Jahren Malerei und experimentelle Musik an der Kunstschule des Ipswich Civic College und anschließend an der Winchester School of Art.

1971 schloss er sich als Synthesizer der Gruppe Roxy Music an, mit der er zwei Alben aufnahm. Zwei Jahre später verließ er die Gruppe wieder und nahm eine Reihe von Soloalben auf, ehe er Mitte der 1970er-Jahre begann, Pionierarbeit im Bereich der Minimal und Ambient Music zu leisten. Er etablierte sich als gefragter Produzent, arbeitete an Alben von John Cale, Jon Hassell, Laraaji, Talking Heads, Ultravox und Devo und produzierte für Künstler*innen wie U2 und Coldplay, Daniel Lanois, Laurie Anderson, Grace Jones, Slowdive, James Blake, Karl Hyde, James, Kevin Shields und Damon Albarn.

Eno arbeitet seit seinem Studium daneben auch kontinuierlich in anderen Medien, darunter an Klanginstallationen, Filmen und Texten. Neben seiner künstlerischen Arbeit ist er auch in gesellschaftspolitischen Projekten beteiligt, u. a. ist er Gründungsmitglied der Long Now Foundation, die sich mit dem langfristigen Überleben der Menschheit beschäftigt.

Brian Eno, der sich selbst als «Nicht-Musiker» bezeichnet, gilt als eine der einflussreichsten und innovativsten Persönlichkeiten der populären Musik der letzten 40 Jahre.

www.brian-eno.net