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Wolfram Schurig

* 1967 Bludenz; lebt in Feldkirch

Komposition

Wolfram Schurig studierte Blockflöte und Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Zürich sowie Komposition and der Musikhochschule Stuttgart. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit ist er als Blockflötist aktiv, tritt als Autor musikwissenschaftlicher Aufsätze in Erscheinung und leitete von 1995 bis 2006 die bludenzer tage zeitgemäßer musik.

Er arbeitete mit Ensembles wie Arditti Quartet, Quatuor Diotima, ensemble recherche, Ensemble SurPlus und Klangforum Wien und mit Dirigenten wie Emilio Pomàrico, Peter Rundel, Sylvain Cambreling und Johannes Kalitzke zusammen. Kompositionsaufträge erhielt er u. a. von den Bregenzer Festspielen, Salzburger Festspielen, Wittener Tagen für neue Kammermusik, von Wien Modern und den Donaueschinger Musiktagen.

Wolfram Schurig ist Mitherausgeber der englischen Publikationsreihe New Music and Aesthetics in the 21st Century beim Wolke Verlag (zusammen mit Franklin Cox und Claus-Steffen Mahnkopf), wurde zu Gastvorlesungen – u. a. an den Universitäten Innsbruck und Klagenfurt – eingeladen und hatte Gastprofessuren für Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) inne.

Neben anderen Auszeichnungen erhielt er 2004 den Erste Bank Kompositionspreis und wurde 2008 mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet.

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