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Alix Eynaudi

* 1976 in Frankreich; lebt in Wien

Projektdealerin, Performerin

Alix Eynaudi wurde als Balletttänzerin an der Pariser Oper ausgebildet und arbeitete in zahlreichen Ballettformationen, ehe sie in Brüssel bei P.A.R.T.S. – Performing Arts Research and Training Studios zu studieren begann. 1996 wurde sie Mitglied in Anne-Teresa De Keersmaeker Kompanie Rosas, für die sie sieben Jahre tätig war.

Seit 2005 hat sie eine Reihe eigener Stücke kreiert und inszeniert. 2011 realisierte sie gemeinsam mit Kris Verdonck die künstlerische Forschungsreihe Exit zum Thema Schlaf; es folgten die Projekte Monique, Edelweiß und Chesterfield sowie Kollaborationen mit Künstler*innen wie Anne Juren, Boris Charmatz, Jennifer Lacey, Sabina Holzer und Jason Dodge. In den letzten Jahren ist die Tänzerin und Choreografin auch vermehrt als Kuratorin tätig und lehrt u. a. bei P.A.R.T.S. Brüssel, HEAD Genf, La Manufacture Lausanne, KASK und UGent (S:PAM), ImPulsTanz Wien, Tanzquartier Wien und Festival Le Far Lyon. Derzeit arbeitet sie an Noa & Snow, a gentle experiment between the everyday and the event, einem kunstbasierten Forschungsprojekt, das vom FWF-Wissenschaftsfond im Rahmen des  Programms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) gefördert wird.

www.alixeynaudi.com

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