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Barbis Ruder

* 1984 in Heidelberg; lebt in Wien

Kinetische Installation, Performance

Nach zahlreichen Umzügen innerhalb der Süddeutschen Pampa (Heidelberg, Erlangen, Garmisch-Partenkirchen, Hinterzarten und Freiburg) sowie Auslandsaufenthalten in Finnland und den Niederlanden zog sie 2010 in ihre Wahlheimat Wien. Dort schloss sie 2015 das Studium der Transmedialen Kunst bei Brigitte Kowanz an der Universität für angewandte Kunst ab. Aktuell entwickelt sie im Rahmen des Doktoratsstudiums «Künstlerische Forschung» an der Universität für angewandte Kunst Skulpturen im Spannungsfeld von Medizin- und Körpertechniken. Der Körper ist Ausgangs- und Untersuchungsobjekt und so mischt sie diesen mit Themen wie Wirtschaft, Arbeit, Intimität und Konvention in komplexe Kompositionen. Er wird im bewegten Bild, wie auch in Sound, Skulptur und Installation im Raum eingesetzt. Barbis Ruder schafft so Werke sowohl für den Ausstellungsraum wie auch für die Bühne. Ihr Werk wurde u. a. dem den H13 Preis für Performance des Kunstraum Niederoesterreich (2014), dem Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg (2015) sowie dem Würdigungspreis des BMWFW  (2015), ausgezeichnet. 2017 war sie Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg, erhielt das Startstipendium für Medienkunst und war für den Kardinal-König-Kunstpreis nominiert.

barbisruder.com

Version 2022

Werke & Mitwirkungen

2022