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Elisabeth Schimana

Elisabeth Schimana

Foto: 

Konzert, Research

SOUND AS SCORE

Programm

  • Amy Brandon: Illapsis für Flöte, Blockflöte / Paetzold, Harfe, Cembalo und Kontrabass (2026 UA) - 5'
  • Luc Döbereiner: Afterimage für Flöte, Blockflöte, Harfe, Cembalo und Elektronik (2026 UA) - 15'
  • Carlos Iturralde: Memento / Audite für zwei ineinander verwobene Duette, Solistin und Live-Elektronik / für Flöte, Blockflöte, Harfe, Cembalo, Kontrabass, Live-Elektronik und Publikum (2026 UA) - 15'
  • Sofia Matus Cancino: Nelkenöl (Clove Oil / Aceite de Clavo) für Flöte, Blockflöte, Harfe, Cembalo und Zuspielung (2026 UA) - 9'
  • Ursula Winterauer: Remnants of reason. Cycle 1 für Flöte, Blockflöte, Harfe, Cembalo, Kontrabass und Zuspielung (2026 UA) - 7'
  • Dustin Zorn: b0x1 für Flöte, Blockflöte, Harfe, Cembalo, Kontrabass und cyberphysikalisches Embedded System (2026 UA) - 10'
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  • Elisabeth Schimana: Kipppunkte für Schlagwerk, Klavier, Violoncello, Violine, Fagott, Saxophon, Tuba und live generierte Audiopartitur (2026 UA) - 49'

Mitwirkende

Der interdisziplinäre Workshop Musical Landscapes and Mimetic Experiences: Listening to Sound as Score präsentiert und diskutiert die Ergebnisse des künstlerischen Forschungsprojekts Sound as Score, das sich der Erforschung der Besonderheiten des Komponierens, Interpretierens und Bewertens von Audiopartituren als innovativer künstlerischer Praxis widmet. Während in schriftlichen Partituren visuelle Symbole entschlüsselt werden, wird in Audiopartituren Klang von Musiker:innen wahrgenommen und interpretiert. Die kompositorischen Ergebnisse des Projekts werden in einem Konzert mit acht Uraufführungen der Ensembles Airborne Extended und Black Page Orchestra hörbar gemacht, das mit zwei Aufführungen beide Symposiumstage abschließt (14./15.11. 19:00). Projektleiterin Elisabeth Schimana untersucht mit ihrem Werk die Frage: Wann kippt ein System?

Weitere Termine

  1. 15.11.2026 19:00, SOUND AS SCORE
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Produktion Wien Modern, mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien / Artistic Research Center, Karl Franzens Universität Graz / Institut für Kunst- und Musikwissenschaft und Österreichische Akademie der Wissenschaften gefördert von FWF PEEK