zum Inhalt springenzur Navigation
Ingrid Schmoliner

Ingrid Schmoliner

Foto: 

Konzert, Zum Eintauchen

TOWERING SILENCE

Programm

Mitwirkende

Ingrid Schmoliner – für die FAZ die «tief beeindruckende» Entdeckung von Wien Modern 2019 – hat gemeinsam mit dem Team von Wien Modern die halbe Stadt durchsucht nach dem perfekten Ort für diese immersive Neuproduktion. Fündig geworden ist sie dann in 200 Meter Luftlinie Entfernung vom neuen Wien-Modern-Büro am Stadtpark, und zwar tief unter der Erde: Die Kasematten unter dem Palais Coburg sind Teil der Befestigungsanlagen der Stadt aus dem 16. Jahrhundert. Ein Ort der Stille, die im Mittelpunkt dieser Gemeinschaftsarbeit mit dem dänischen Bassisten Adam Pultz Melbye liegt. Liegen darf übrigens auch das Publikum – solange der Vorrat an Futons reicht.

«Wo die Worte versagen, überwiegen die Bilder […]. Towering Silence lädt die Zuhörer*innen in die klangvollen und höhlenartigen Kasematten, ein mittelalterliches Munitionslager. Auf Futons sitzend oder liegend kann das Publikum während der beiden rund einstündigen Konzerte wie auch in der zwei Tage lang geöffneten Installation gedanklich zwischen visuellem und akustischem Eintauchen hin- und herwandern.» (Ingrid Schmoliner / Adam Pultz Melbye)

Ingrid Schmoliner

Ingrid Schmoliner

Foto: 

Adam Pultz Melbye

Adam Pultz Melbye

Foto: 

Ingrid Schmoliner

Ingrid Schmoliner

Foto: 

Ingrid Schmoliner

Ingrid Schmoliner

Foto: 

Towering Silence: Installation

Towering Silence: Installation

Foto: 

Weitere Termine

  1. Ingrid Schmoliner
    Konzert, Zum Eintauchen

    TOWERING SILENCE

    Personal Pass, Personal Pass Limited Edition

    Dienstag, 02. Nov.

    20:00 Uhr

    Palais Coburg, Kasematten

    Coburgbastei 4, 1010 Wien | Preis im PP und PPLE inkludiert (Zählkarten) | 25 € (ermäßigt <27: 50%, Ö1) | Freie Platzwahl (Sitz‐ und Liegeplätze)

    Ende ca. 21:15 Uhr

    mehr

Produktion Wien Modern
Ingrid Schmoliner mit freundlicher
Unterstützung von Stadt Wien Kultur und BMKÖS
Adam Pultz Melbye mit freundlicher Unterstützung der Berliner
Senatsverwaltung für Kultur und Europa