zum Inhalt springenzur Navigation
Poppaea

Poppaea

Foto: 

Musiktheater/Oper

HERSCH | FLEISCHMANN: POPPAEA

Programm

  • Michael HerschPoppaea. Oper in einem Akt (Libretto: Stephanie Fleischmann) (2019 EA) - 105'

Mitwirkende

Mit atemberaubender emotionaler Kraft erzählen Michael Hersch und Stephanie Fleischmann die Geschichte von Kaiser Nero und seiner Frau Poppaea neu: die mächtigste Frau der Welt vor 2000 Jahren, ein rücksichtsloser Kampf für die eigenen Ziele, der Brand von Rom und das Ende einer Welt. Diese Opernuraufführungsproduktion in der Regie von Markus Bothe wagt eine brandaktuelle Reise auf die dunkle Seite von Monteverdis L’incoronazione di Poppea. 

«Michael Hersch setzt die Tradition der großen Einzelgänger in den USA fort: Charles Ives, Harry Partch, John Cage… Aber er sucht nicht nach neuartigen musikalischen Materialien. Er ist der Erforscher einer bedingungslosen, radikalen Expressivität, die unbeschönigt die menschlichen Abgründe aufzeigt. In Musik. In einer neuartigen, glasklaren Schönheit.»
(Georg Friedrich Haas)

Poppaea, Probenfoto

Poppaea, Probenfoto

Foto: 

Poppaea, Probenfoto

Poppaea, Probenfoto

Foto: 

Poppaea, Probenfoto

Poppaea, Probenfoto

Foto: 

Weitere Termine

  1. Poppaea
    Musiktheater/Oper

    HERSCH | FLEISCHMANN: POPPAEA

    Personal Pass, Personal Pass Limited Edition

    Freitag, 05. Nov.

    19:30  Uhr

    Odeon

    Preis im PP und PPLE inkludiert (Zählkarten) | 35 € (ermäßigt <27: 50%, Ö1)

    mehr

  2. Poppaea
    Musiktheater/Oper

    HERSCH | FLEISCHMANN: POPPAEA

    Personal Pass, Personal Pass Limited Edition

    Sonntag, 07. Nov.

    19:30  Uhr

    Odeon

    Preis im PP und PPLE inkludiert (Zählkarten) | 35 € (ermäßigt <27: 50%, Ö1)

    mehr

Aufführung auf Englisch mit deutschen und englischen
Übertiteln.
Die Oper enthält Darstellungen von Gewalt und sexuellen
Handlungen.

Produktion Wien Modern und ZeitRäume Basel
InKoproduktion mit dem Netzwerk zur Entwicklung
formatübergreifender Musiktheaterformen / Gare du Nord
Basel
Mit freundlicher Unterstützung von Stadt Wien Kultur,
Ernst von Siemens Musikstiftung, Peabody Conservatory at the
Johns Hopkins University, Blair School of Music at Vanderbilt
University, Pro Helvetia und U.S. Embassy Vienna