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Katrin Targo

* 1980 in Tallinn (Estland); lebt in Wien

Gesang (Sopran), Schauspiel

Katrin Targo studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien bei Claudia Visca, Paul Esterhazy, Reto Nickler und Christoph U. Meier. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterklassen bei Maria Acda, David Aronson, Rudolf Piernay, Huw James, Walter Moore und Bojidar Nikolov. Heute arbeitet die Sopranistin mit prominenten Lehrer*innen und Korrepetitor*innen wie Kristin Okerlund, James Pearson, Jean-Ronald LaFond und Grace Bumbry.

2016 spielte sie die «Tatyana» in Tschaikowski Eugen Onegin in Pilsen. 2018 sang sie mit der Neuen Oper Wien die «Dede» in Bernsteins Quiet Place, 2019 die Titelrolle der Norma von Bellini in Estland; 2020 folgen «Maria» in Kreneks Der Diktator sowie «Ilse» in Die Verwechslung von Thomas Desis und Helga Utz mit dem sirene Operntheater. 2021 erwarten sie Rollen an der estnischen Staatsoper.

Eine CD mit Liedern von Alban Berg, Samuel Barber und Hugo Wolf ist bei Marinegrau Records erschienen. Eine weitere CD mit Walter Riemer am Hammerklavier umfasst Liedrepertoire von Mozart und Schubert und ist 2017 erschienen.

Katrin Targo ist Preisträgerin des Wettbewerbs der Yamaha Music Foundation of Europe Scholarship in Tallinn (2007), des Mart Saar Gesangswettbewerbs in Suure-Jaani, Estland (2008), des Johannes Brahms Gesangswettbewerbs in Pörtschach (2012), des Imrich Godin International Gesangswettbewerbs in Vrable, Slowakei (2014), und des Antonín Dvořák Wettbewerbs in Karlovy Vary, Tschechien (2014); 2016 gewann sie als einzige weibliche Laureatin den dritten Preis beim 39. Lyndon Woodside Oratorio Wettbewerb in der New York Carnegie Hall.

www.katrintargo.eu

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