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Francesca Verunelli

Francesca Verunelli

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Konzert

CARTE BLANCHE À FRANCESCA VERUNELLI

Programm

  • Gérard Pesson: La lumière n'a pas de bras pour nous porter (1994) - 3'
  • Francesca Verunelli: In my beginning is my end »ma fin est mon commencement« für vier Baritonsaxophone (2022) - 13'
  • Beat Furrer: voicelessness, the snow has no voice (1986) - 11'
  • Silvia Borzelli: Wooden für Solo-Schlagwerk (2015) - 11'
  • Cassandra Miller: for mira für Violine solo (2012) - 5'
  • Christophe Bertrand: Haïku für Klavier solo (2008) - 6'
  • Francesca Verunelli: In bianco e nero für Akkordeon, Kontrabass und Elektronik (2022) - 15'

Mitwirkende

  • Maya Purdue: Klavier
  • EMXAVIAN-Saxophonquartett
  • Emma Nigg: Baritonsaxophon
  • Franz Xaver Gumpenberger: Baritonsaxophon
  • Vid Verdinek: Baritonsaxophon
  • Anže Klančar Jurjavčič: Baritonsaxophon
  • Liwen Charlotte Yang: Klavier
  • Andrea Pio Fracchiolla: Schlagwerk
  • Marina Caputo: Violine
  • Kyoka Sasaya: Klavier
  • Jingyang Wang: Akkordeon
  • Martin Wagner: Kontrabass

Die italienische Komponistin Francesca Verunelli zählt zu den markanten kompositorischen Stimmen der Gegenwart. Ihre Werke entstehen aus einer feinsinnigen Aufmerksamkeit für die Vielfalt möglicher Klänge, die sie zwischen akustischen und elektronischen Ebenen auslotet. Gemeinsam mit Studierenden der MUK erarbeitet sie als Komponistin im Fokus des Musikvereins für dieses Konzert eigene Werke sowie Kompositionen, denen sie sich verbunden fühlt. Dazu zählen Klavierwerke von Christophe Bertrand, Beat Furrer und Gérard Pesson sowie weitere Solostücke von Silvia Borzelli und Cassandra Miller. Verunellis In bianco e nero («weiß und schwarz») spielt mit Licht und Dunkelheit, und zwar nicht metaphorisch, sondern wortwörtlich. In My Beginning Is My End (ma fin est mon commencement) ist für vier Baritonsaxophone komponiert, «die die musikalische Zeit auf mehrdeutige Weise komponieren und dekomponieren, als scheinbare Wiederholungen derselben Klänge, jedoch mit einem unüberbrückbaren Abstand, der sie voneinander trennt.» (Francesca Verunelli)

Kuratiert von Francesca Verunelli und der MUK
Produktion MUK – Musik und Kunst Privatuniversitat der Stadt Wien und Musikverein im Rahmen von Francesca Verunelli – Komponistin im Fokus
Kooperation Wien Modern