Xu Dong
(er/ihm) Komposition
* 1996 in Tangshan (China); lebt in Tallinn, Stockholm und Lyon
Xu Dong ist ein chinesischer Komponist, dessen Werk Orchester-, Kammer-, Solo- und performative Formate umfasst. Seine Musik erforscht nichtlineare Beziehungen zwischen Klang, Raum und Handlung und erzeugt dabei häufig strukturelle Spannungen durch räumliche Trennung sowie das Zusammenspiel von akustischen, visuellen und performativen Elementen. Derzeit absolviert er ein Masterstudium in Komposition an der Estnischen Akademie für Musik und Theater, wo er bei Helena Tulve studiert, und Mitglied des CoPeCo-Kollektivs ist. Im Jahr 2015 nahm er am Beijing International Composition Workshop teil. Seine Werke wurden bei den Estonian Music Days und dem COMMUTE Festival aufgeführt, und er hat mit dem Ensemble U: und dem Broken Frames Syndicate zusammengearbeitet. Sein Werk Turbulence (2026) wurde beim vierten EAMT-Kompositionswettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Zu seinen jüngsten Werken zählen Seemingly harmonious II (2025) für Streichquartett, das im Rahmen des Arditti-Quartet-Workshops entstand; Erosion (2025) für Sinfonietta, aufgeführt bei den Estonian Music Days; Lighthouse für Soloflöte, präsentiert im Rahmen des Corfu-EUTERPE-Projekts; sowie Rescore (2025) für Performer:in, Klavier, Live-Video und Ton.
Version 2026
Werke & Mitwirkungen
- 2026
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UNIVERSAL EDITION 125
Reverberating at Sunset(2025 UA)- 8' (KomponistIn)
11.11.2026 17:00, Palais Mollard
11.11.2026 19:00, Palais Mollard
