Klaus Haidl & Sophia Goidinger-Koch
Konzert
HEDDA
Programm
- Bernhard Gander: Grovel for Grace (2026 UA) - 10'
- Nava Hemyari: Doubtful Delight (2026 UA) - 10'
- Peter Jakober: am Ende ist alles gleich (2026 UA) - 15'
- Klaus Lang: carmina minima I & II (2026 UA) - 10'
- Maja Osojnik: UNDER MY SKIN (2026 UA) - 23'
- Julia Purgina: ephemeral secrets III (2026 UA) - 10'
Mitwirkende
- HEDDA: Duo
- Sophia Goidinger-Koch: Viola
- Klaus Haidl: Theorbe
Das Duo HEDDA präsentiert ein brandneues Programm mit sechs Uraufführungen österreichischer Komponist:innen. Von der Besetzung her lassen Sophia Goidinger-Koch und Klaus Haidl diesmal bewusst Gitarre und Violine außen vor und fokussieren auf Viola und Theorbe. Auch in dieser Reduktion zeigt sich eine erstaunliche Vielfalt künstlerischer Zugänge: Präzise polyrhythmische Grooves bei Bernhard Gander treffen auf Peter Jakobers von den Interpret: innen fließend gestaltbare Tempo-Polyphonien. Nava Hemyari bringt Special Effects wie einen tragbaren Kassettenrekorder und Patafix ins Spiel. Klaus Lang komponiert eine Klangstudie über das Verklingen und das lange Aushalten von Klängen. Maja Osojnik blickt auf die Haut als taktiler Schnittstelle zwischen Körper und Umwelt. Und für Julia Purgina ist es Zeit für ein wenig Leichtigkeit – sie untersucht Verbindungen und Transformationen von Theorbe und Viola mit Augenzwinkern und Nervenkitzel.
Kuratiert von Alejandro Del Valle-Lattanzio, Sophia Goidinger-Koch und Klaus Haidl
Produktion Alte Schmiede und Wien Modern
