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Hans Tschiritsch

* 1954 in Wien; lebt in Wien

Instrumentenbau

Hans Tschiritsch begann seine Karriere als Straßenmusiker, Puppenspieler und Stelzengänger. Sein Einstieg in die Musik war der Blues, sein erstes Instrument die Gitarre, die er, wie auch Geige, Singende Säge etc., autodidaktisch erlernte. Später fand er Zugang zum Theater und sammelte Erfahrungen bei diversen Ensembles, u. a. war er einige Jahre am Wiener Burgtheater als Musiker, Komponist und Geräuschmeister tätig. Seit einigen Jahrzehnten befasst sich Hans Tschiritsch mit Obertongesang und asiatischem Kehlgesang und im weiteren Sinn mit den Tönen im Allgemeinen. Das veranlasste ihn auch, Instrumente zu erfinden und zu bauen, die es bis dahin noch nicht gab. Als Obmann des Kunstvereins Klangwerk engagiert er sich für eine lebendige Gegenwartskultur und organisiert regelmäßig Konzerte und Workshops.

www.tschiritsch.com

Version 2021
frühere Version(en): 2020

Werke & Mitwirkungen

2021
  • INSTRUMENT MODERN

    Bandoneon Intensivstation(2012)Die Clavitone. 31-Ton-Tasteninstrumente mit geteilten Obertasten(2018–2020)disposable instruments(2019 ab)Eisschallplatte. viel Lärm um Nichts (Frozen Recording Archive)(2005 ab)Fluid Control(2012)Götz Burys Nirosta-KlangteppichIce Piece(2006)- 2'Klangskulpturen(2011 ab)Piece for Ice Record(2019)- 2'Preludio Nr. 4 e-moll (Cinco preludios für Gitarre solo)(1940)Rundumadrum. Semi-automatische Schlagzeugmaschine(2021)Schwerkraft für die Ohren(1999 ab)Sonic Luz(2017)Sympoiesis – Nichts macht sich (von) selbst(2020)Tschinello, Klangpropeller, Dröhnrad & Co.(1985 ab ca.) (KomponistIn, Instrumentenbau)You never know(2012/2013/2015/2017 )
    13.11.2021 11:00, Bildhauerateliers des Bundes
    14.11.2021 11:00, Bildhauerateliers des Bundes

2020
2009