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André Angenendt

* São Paulo (Brasilien); lebt in Wien

Bassbariton

André Angenendt begann seine Musikausbildung (Geige) am Conservatório Dramático Musical de São Paulo und bekam als Sänger ersten Unterricht bei Mariana Cioromila. Danach absolvierte er das Opernstudio an der Musikschule von São Paulo und sang in dieser Zeit bereits erste Partien, u. a. Papageno, Polyphemus, Gregorio. Am Teatro Municipal trat er als Solist auf, u. a. in einer Messe von Mozart. Seit 2017 studiert er an der MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien Sologesang, seit 2019 zudem Operngesang. 2018 sang er den Pizarro in Beethovens Fidelio für Kinder in Baden bei Wien; er sang den Figaro in Wien und den Mustafa bei einem Konzert im Grazer Musikverein. In den letzten Jahren sang er u. a. den Dulcamara in L’elisir d’amore, den Pandolfe in Cendrillon, den Duca in Lucrezia Borgia und den Simone in Gianni Schicchi an der Wiener Kammeroper sowie den Papageno bei einem Kinderprojekt am Theater an der Wien und den Vater in Humperdincks Hänsel und Gretel. Er war als Solist bei Konzerten von Bach und Beethoven am Wiener Musikverein sowie bei einer Aufführung des Messiah von Händel und von Mozarts Requiem des Philharmonischen Orchesters der Universität Wien zu hören. In der Spielzeit 2021/2022 übernimmt er eine Solistenrolle in der performativen Oper in sechs Sätzen Durst am Tanzquartier Wien und wird u. a. mit Schuberts Winterreise sowie in Peter Maxwell Davies’ Eight Songs for a Mad King an der MUK zu hören sein.