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Quim Pujol

* 1978; lebt in Barcelona

Co-Arbeit, Performance

Quim Pujol arbeitet an den Grenzen zwischen Poesie, Live-Kunst und zeitgenössischer Kunst. Seine Live-Werke wurden in den wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Kunst in Spanien (MACBA, Museo Reina Sofía, CA2M, Tabakalera) sowie international präsentiert. Er hat  an Ausstellungen wie Interval.Sound Actions (Stiftung Antoni Tàpies), Visceral Blue (La Capella) und entre, hacia, hasta, para, por, según, sin (Espai d’Art Contemporani de Castelló) teilgenommen.

Seine jüngsten Werke sind Fregoli (2017), Key Chroma (2018) und De la ceca a la Meca (2019−2020); seit zwei Jahren arbeitet er mit Alix Eynaudi und Paula Caspão zusammen.

Zwischen 2011 und 2015 kuratierte er das Programm für experimentelle darstellende Künste am Mercat de les Flors Barcelona (2011−2015) und lehrte u. a. am Programm für unabhängige Studien des Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA), im Rahmen des Projekts MPECV des Museo Reina Sofía Madrid, beim Festival Encender un fósforo der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), bei ImPulsTanz, an der School for New Dance Development (SNDO) Amsterdam und am Niederländischen Kunstinstitut Arnheim. 2015 erschien der Sammelband Ejercicios de ocupación (gemeinsam mit Ixiar Rozas).

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