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Gareth Davis

* 1979 in London; lebt in Amsterdam

Bassklarinette

Gareth Davis’ Klarinette(n)-Spiel begann rund zehn Jahre vor der Jahrhundertwende mit einem relativ ungeplanten Kauf beim Flanieren im Londoner Covent Garden. Der ziemlich wundervolle – und, was genauso wichtig ist, ziemlich billige – Secondhandplattenladen, der ganz zufällig weniger als zehn Meter von der Bushaltestelle entfernt war, die Davis während seiner siebenjährigen Ausbildung benutzte, kombiniert mit dem täglichen Austragen von Zeitungen führte zu einem leicht eklektischen, staubigen und allgemein unklassifizierbaren Musikgeschmack. Daraus folgten Zusammenarbeiten und Uraufführungen neuer Stücke von Bernhard Lang, Peter Ablinger, Toshio Hosokawa und Jonathan Harvey, Soloauftritte mit Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester, dem Warsaw Philharmonic und dem Orquesta de la Comunidad de Madrid, Auftritte mit Gruppen und Interpret*innen, von den Neuen Vocalsolisten und JACK Quartet bis hin zu den Improvisator*innen Elliott Sharp und Marie Uitti, mit Künstler*innen der elektronischen Musik wir Robin Rimbaud und Merzbow sowie gemeinsame Multimediawerke mit Künstlern wie Christian Marclay und Peter Greenaway.

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